Im stationären Einzelhandel wächst wegen des Lockdowns die Wut. Vor allem für Modehändler werde die Lage „immer bedrohlicher“, warnt der Chef des niederbayerischen Modehauses Garhammer, Christoph Huber.

Modehaus-Chef beschreibt „Teufelskreis“ und geht mit Politik hart ins Gericht

Wegen des Lockdowns seien inzwischen „alle Kanäle mit Ware verstopft“, sagte der Geschäftsführer des mittelständischen Modehauses aus Waldkirchen bei Passau. Vielerorts seien die Lager noch voll mit Winterware. Zudem fehle es vielen Unternehmen an Liquidität. Gleichzeitig müssten aber bereits die Aufträge für den kommenden Herbst und Winter platziert werden. Dies sei „ein Teufelskreis, aus dem viele schon jetzt keinen Ausweg mehr sehen“, sagte Huber (51).

Das komplette Interview mit Christoph Huber können Sie hier nachlesen.